Mit diversen rechtswissenschaftlichen Fachpublikationen sowohl in namhaften Fachzeitschriften, wie in zwei Fachbüchern der renommierten Verlagsgruppe der Springer Fachmedien (Springer Vieweg) setzte ich damit auch als Autor/Herausgeber Standards für den Nachweis meines persönlichen Fachwissens.
Seit dem 1. Juni 2025 gilt das erneut novellierte JVEG (Justizvergütungs – und entschädigungsgesetz). Auf Grundlage der aktuellen Gesetzgebung beantwortet dieser Kommentar die Fragen und Probleme der Vergütung von Sachverständigen. Auch die Vergütung außergerichtlicher Tätigkeiten nach BGB werden erläutert. Die wesentlichen Merkmale der Struktur und der Inhalte der Vergütungsregeln nach Tätigkeitsgruppen werden klar und übersichtlich erläutert. Die 5. Auflage berücksichtigt dabei insbesondere die gesetzlichen Änderungen im Rahmen des Widerrufsrechts für Verbraucher und die in der novellierten Fassung des JVEG für alle Sachverständigen erhöhten Vergütungsstundensätze.
Der Inhalt
Einführung
Teil 1: Die Vergütung des Sachverständigen für außergerichtliche Tätigkeiten
Teil 2: Die Vergütung des Sachverständigen für gerichtliche Tätigkeiten
Anhang:
Musterrechnung
Auszug BGB
Auszug EGBGB
Wortlaut JVEG
Die Zielgruppen
Privatgutachter
Gerichtsgutachter
Bausachverständige
Immobiliensachverständige
Hausverwalter
Gerichte, Rechtsanwälte und Kostenbeamte
Der Autor
Andreas Weglage, Fachanwalt für Bau- und Architektenrecht, Fachanwalt für Miet- und Wohnungseigentumsrecht, Fachanwalt für Vergaberecht und Dozent.
Die neue Energieeinsparverordnung (EnEV 2009) fordert nun eine wesentlich verschärfte Umsetzung der EG Richtlinie über die Gesamtenergieeffizienz von Gebäuden. Zugleich ist auch das Energieeinsparungsgesetz (EnEG2009) in Teilen ebenfalls erheblich geändert und das Erneuerbare-Energien-Wärmegesetz (EEWärmegesetz) neu eingeführt worden. Auch die rechtliche Bewertung von Energieausweisen, insbesondere die daraus resultierende Haftung, gewinnt zunehmend an Bedeutung.
Das Kompendium zum Energieausweis führt Architekten, Ingenieure, Handwerker, Gerichte, Rechtsanwälte, Sachverständige und alle, die sich mit dem Verkauf, der Vermietung, der Verwaltung und der Bewertung von Immobilien befassen, in das komplexe Thema ein, beleuchtet die technischen und rechtlichen Aspekte und liefert das notwendige Handwerkszeug zur Erstellung und Bewertung von Energieausweisen.
Der Inhalt Rechtliche und geschichtliche Entwicklung – Formale Darstellung – Praktische Erstellung – Berechnungsbeispiel – Baukonstruktive Grundlagen, wärmeumfassende Gebäudehüllflächen – Gebäudetechnik – Bauwerkskenndaten und Typologien – Qualitätssicherung – Rechtliche Grundlagen – Anhang: Tabellen zur Gebäudetypologie, Bauteiltypologie und zu Klimadaten, Übersicht relevanter Größen und Symbole, Lexikon wichtiger Begriffe zum Thema, Gesetzestexte
Die Zielgruppen
Energieberater und Energieausweisausteller
Architekten und Ingenieure
Energieberater im Handwerk und Fachberater der Baustoffindustrie
Wohnungsbau- und Wohnungsverwaltungsgesellschaften
Makler und Kaufleute der Grundstücks- und Wohnungswirtschaft
Gerichte, Rechtsanwälte und Sachverständige
Lehrkräfte und Studierende des Bauwesens
Die Autoren
Rechtsanwalt Andreas Weglage (Herausgeber), Fachanwalt für Bau- und Architektenrecht, personenzertifizierter (DIN EN ISO/IEC 17024 – IQ-ZERT GmbH & Co.KG Bonn) geprüfter (TÜV Rheinland Bildung und Consulting GmbH Berlin) Sachverständiger für bebaute und unbebaute Grundstücke
Architekt, Dipl. Ing. (FH) Thomas Gramlich, staatlich anerkannter Sachverständiger für Schall- und Wärmeschutz
Dipl. Ing. (FH) Ralf Schmelich, staatlich anerkannter Sachverständiger für Schall- und Wärmeschutz, personenzertifizierter (DIN EN ISO/IEC 17024 – IQ-ZERT GmbH & Co.KG Bonn) geprüfter (TÜV Rheinland Bildung und Consulting GmbH Berlin) Sachverständiger für Schäden an Gebäuden
Dipl. Ing. (FH) Bernd Pauls, Gebäude-Energieberater im Handwerk, Baubiologe (IBN)
Dipl. Ing. (FH) Stefan Pauls, Gebäude-Energieberater im Handwerk, Baubiologe (IBN)